Unser Kneipp-Projekttag 2017

Am 24.August war es wieder soweit: Die Schulkinder der Lerngruppen 1 und 2 der Sebastian-Kneipp-Grundschule in Saubach konnten an 8 Stationen viel Neues lernen und erleben oder bereits erlernte Kenntnisse und Fertigkeiten zur Kneipp'schen Lehre unter Beweis stellen.
Bei frischen Temperaturen eröffnete unsere Schulleiterin auf der Kneippwiese die Kneipp-Kinderspiele 2017 mit einer Anekdote aus dem Leben des Pfarrers. Gebannt hörten die Kinder zu und verfolgten danach erwartungsvoll die Gruppeneinteilung mit.
Jeweils 12 Kindern und mindestens ein Begleiter durften nun alle ausschwärmen und nacheinander alle 8 Stationsangebote abwechselnd nutzen.
Direkt auf der Kneippwiese konnten die Kinder zwischen Armbad und Wassertreten entscheiden. Trotz der anfänglich kühlen Temperaturen haben fast alle Kinder unsere Schule bewiesen, dass sie tapfere Kneippianer sind und das Wasser nicht scheuen.
Zurück auf dem Schulhof durften die Kinder bei fröhlichen Erwärmungsübungen mit Ball und Schwungtuch ihrem Bewegungsdrang spielerisch und gemeinschaftlich nachkommen.
Wer sich hierbei stark verausgabt hatte, konnte im Essenraum natürlich das täglich Schorle- und Teeangebot unserer Küchenfrauen nutzen.
In der Aula angekommen, wurden die Kinder mit sanften Klängen von Entspannungsmusik zur Progressiven Muskelentspannung eingeladen. Auch hier ließen sich nahezu alle Kinder wohlwollend darauf ein, ihren Körper liegend auf Matten unter Anleitung zu beruhigen.
Von dort aus ein paar Schritte weiter in den nächsten Klassenraum konnten sich die Kinder paarweise mit und ohne Igelbälle den Rücken massieren.
Im grünen Klassenzimmer des Schulgartens wartete eine Geschichte von der kleinen Calendula auf die Kinder. Wer hierbei aufmerksam lauschte, durfte im Anschluss an das Märchen Calendula- also Ringelblumenbutter auf frischen Brothäppchen probieren und seinen Durst mit Kräuterlimonade löschen.
Nur wenige Meter davon entfernt, sollten die Schüler verschiedene Kräuter an ihrem Duft erkennen und konnten sich je nach Vorliebe und Heilwirkung ein Duftsäckchen aus selbst gepflückten Kräutern zum Mitnehmen befüllen.
Gleich nebenan gingen die Kinder dann paarweise über den sanierten Barfußpfad. Hierbei konnten wir sehr schön beobachten, wie viele der erfahrenen Kneippianer der 2. Lerngruppen die Kleinen gekonnt einwiesen und sie führten.. Wer auch seine Hände noch auf Sensibilität prüfen wollte, konnte in 6 Fühlkästen natürliche Gegenstände ertasten.
Am anderen Ende des Kräutergartens, direkt neben unserem Insektenhotel, war Geschicklichkeit gefragt. Hier sollten Kiefernzapfen mit mehreren Versuchen in ein Weidenkörbchen getroffen werden. Dabei machte sich bei einigen Kindern etwas Unzufriedenheit breit. Aber vielleicht ist dies ein kleiner Anreiz für den kommenden Herbst, dass einmal mit Freunden und der Familie auszuprobieren und zu üben.
Dank der gewissenhaften Planung und engagierten Mithilfe unserer Schulleiterin und Kneipp-Koordinatorin, aller Lehrer und pädagogischer Mitarbeiter sowie unsere Integrationshelfer und Praktikanten erlebten wir alle gemeinsam einen schönen Schultag der besonderen Art.
Ein weiterer Dank gilt unseren Küchenfrauen sowie unserem Hausmeister und seinem fleißigen Team, das ganzjährig dafür sorgt, dass unser Kräutergarten, das Herstück der Kneipp´schen Umsetzung, so bewundernswert ist und hoffentlich noch lange bleibt.

Das Team der Sebastian-Kneipp-Grundschule

Woche der Sprachjongleure

Auftakt unserer diesjährigen Woche der Sprachjongleure bildete der Bundesweite Vorlesetag am Freitag, dem 17.11.2017.
Großeltern kamen in die Schule, brachten ihre Lieblingsbücher oder Bücher ihrer eigenen Kindheit mit und lasen daraus unseren Schulkindern vor. Von besonderem Interesse waren Märchenbücher. Fragen, wie das Lernen früher in der Schule war, blieben in der anschließenden Erzählrunde nicht aus und wurden anschaulich den Kindern beantwortet. Aber auch unsere Referendare, pädagogische Mitarbeiterinnen und unsere Küchenkraft wurden in den Vorlesetag einbezogen. Für unsere fleißigen Vorleser schloss sich eine gemütliche Plauderstunde bei Kaffee und Kuchen an.

 

Wir sagen nochmals herzlich Dankeschön: ,Frau Schröder, Opa Kaminski, Frau Trautmann, die Mutti von Frau Trautmann-Schiele, Frau Maschke, Frau Kemper, Oma Klug, Oma Saal, Opa Hönig, Frau Hündorf und Frau Scherz.


Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt des Schriftsteller Jens Reinländer. Über den Kultur –und Literaturverein Bad Bibra wurde in Zusammenarbeit mit dem Bödeckerkreis diese Schriftstellerlesung organisiert und gefördert. Herr Reinländer stellte in bemerkenswerter Art und Weise seine Bücher den Erst-und Zweitklässlern, später auch den Dritt-und Viertklässlern vor. Dabei zeigte er nicht nur sein Können als Schriftsteller, er agierte auch als Schauspieler, Komiker und toller Gesprächspartner für die Kinder. So war es nicht verwunderlich, dass sich diese um ein Autogramm in der Autogrammstunde drängelten. Viele Kinder wünschten auch den Kauf eines seiner vielen geschriebenen Kinderbücher.

 

Was passiert noch so in einer Woche der Sprachjongleure? Was ist das überhaupt?
Wie das Wort schon sagt, wir jonglieren mit Sprache, lernen Sprachgebiete intensiver, auch auf lustige Art und Weise kennen.

 

Während unsere Erstklässler, welche gerade erst die Sprache in Form von Lauten und Buchstaben erforschen, sich mit dem Schreiben erster kleiner Geschichten übten und diese dann auch noch präsentieren durften, ging es bei den Zweitklässlern um das Erschließen der Wortarten auf lustige Art und Weise.
Wenn man den Klassenraum unsere Drittklässler betrat, wusste man gleich, was hier gespielt wurde. Die Wände zierten Feenhüte, Kronen und Tücher, Hexenbesen und andere Utensilien. Alles deutete auf das Motto „Märchen“ hin. Es wurden Märchen gelesen, Merkmale des Märchens erarbeitet und Abschnitte in Szene gesetzt.
Mit einem weiteren Genre setzten sich die Viertklässler auseinander. Sie beleuchteten die Fabeln. In Gestalten wurden dazu Stabpuppen gebastelt und danach wurden Fabeln gespielt.
Ein besonderes Erlebnis für die Kinder war, als Al -Harith eine Fabel auf Arabisch vorlas und diese den Kindern übersetzte.

Die Drittklässler tauchen in die Welt der Märchen und die Viertklässler in das Fabelwesen ein.

 

Olympisches Fieber in Saubach

Die 210 Schülerinnen und Schüler der Sebastian-Kneipp®-Grundschule nahmen am 19. und 20.02.2018 im Rahmen eines „Projektes“ an den olympischen Winterspielen teil. Es war fast alles wie in Pyeong Chang – es war kalt und sonnig, nur der Schnee hat gefehlt!
Daher wurden die 5 Stationen in die Turnhalle der Grundschule verlegt. Bevor es aber so richtig in die Wettkämpfe ging, sprachen alle Sportler den „Olympischen Eid“ nach und gaben ihr Versprechen zum Fair-Play.
Mit Engagement und Kampfgeist probierten sich die Sportlerinnen und Sportler beim Rennrodeln, beim Skilanglauf, im Eishockey und beim Schneeballwerfen- und pusten aus.
Jeder Teilnehmer musste seine Koordination, Geschicklichkeit, Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit unter Beweis stellen, um den Anforderungen gerecht zu werden. Bei der Siegerehrung erhielten alle Klassen eine Urkunde und beim Abspielen der deutschen Nationalhymne bekam der Eine oder Andere sogar eine Gänsehaut.
Es waren tolle olympische Winterspiele mit viel Begeisterung, sportlichen Erfolgen und Emotionen.

 

Sebastian-Kneipp®-Grundschule Saubach

 

2007 – 2017
10 Jahre Sebastian-Kneipp-Grundschule Saubach

Ein besonderes Jahr geht für unsere Sebastian-Kneipp-Grundschule und Hort zu Ende. Wir feierten 10 Jahre vom Kneippbund zertifizierte Schule. Darauf sind wir sehr stolz zumal sich die Bedingungen stark verändert haben. Seit der Zertifizierung 2007 schlossen im Umkreis weitere 2 Grundschulen, deren Schüler von unserer Schule aufgenommen wurden. So stieg unsere Schülerzahl von 116 Schülern auf 210 Schüler. Jedes Mal galt es, Eltern, Schüler und vor allem die neuen Lehrkräfte von unserem Weg, die Kneipp'sche Gesundheitserziehung tagtäglich an unserer Schule zu leben, zu überzeugen. Wir nahmen uns gemeinsam vor, keine Abstriche in unseren Vorhaben zu machen, aber quantitativ vorerst nicht weiterzugehen, sondern mehr Wert auf die Erhaltung der Qualität bei der Umsetzung der 5 Kneippschen Elemente zu legen.


Jedes Kind nimmt mehrmals wöchentlich an den Wasseranwendungen teil, während die Kleinen mit dem Armbad beginnen und dann mit dem Wassertreten fortsetzen, erlernen die Dritt-und Viertklässler den Arm- und Knieguss.

 

Jeder Schüler unserer Schule erhält bei der Einschulung vom Kneipp-Verein Bad Bibra gesponserte Kneipptrinkbecher. Damit können die Kinder das tägliche Getränke-angebot (Tee, Saftschorle,) kostenlos nutzen. Desweiteren kann Trinkmilch käuflich erworben und an der warmen Mittagsversorgung teilgenommen werden. Jedes Kind nimmt einmal wöchentlich an einem gelenkten gesunden Frühstück teil. Während die Kinder in der Müsliwoche ihr Müsli nach eigenem Geschmack zusammenstellen können (es stehen dafür Trockenobst, Sesam, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Dinkel- und Haferflocken, Milch und Joghurt zur Verfügung), können sie die Woche darauf ihre coole Schnitte selbst belegen. Es gibt selbstgebackenes Brot mit selbsthergestellter Kräuterbutter und Kräuterquark, Käse, frisches Gemüse – in den Sommermonaten aus eigenem Anbau. Essbare Blüten aus unserem Kräutergarten gelangen immer öfter auf die Brote der Kinder.


Alle Kräuter, welche wir verwenden, haben wir in unserem Kräutergarten. Diesen besuchen die Kinder oft in dafür eingeräumten Stunden. Sie arbeiten dort an ihren Grundwissenbeeten, pflegen und ernten die Kräuter. In den Wintermonaten ziehen wir uns dann in unsere Kräuterküche zurück und arbeiten mit diesen Kräutern. Wir probieren verschiedene Tees aus, stellen Kräutersalz sowie Kräuteröl her und lernen die Heilkräfte der Kräuter kennen.

 

Viel Bewegung erfahren unsere Kinder in drei großen Bewegungspausen, wo Bälle, Seile, Softwurfscheiben, Stelzen und Geschicklichkeitsspiele zur Verfügung gestellt werden. Außerdem gibt es zusätzliche Bewegungsangebote und in Kooperation mit dem Sportverein dem TV 1922 Saubach auch Sportarbeitsgemeinschaften.
Entspannende Bewegung in Form von Kinderyoga, der Jakobschen Muskelent-spannung oder Kindermeditation findet im Entspannungsraum der Schule als Ausgleich zum anstrengenden Lernen statt.
Seit vier Jahren gehen wir mit einer Kindergruppe unserer Schule zu regelmäßigen Kneippnachmittagen zu Senioren im ansässigen ProSeniore Heim. Im gemeinsamen Miteinander beschäftigen wir uns mit Themen der Kneippschen Gesundheitslehre und genießen dabei das Gespräch der Kinder mit den Senioren.

 

Wie begingen wir nun unser besonderes Jubiläum?


Wir gestalteten an unserer Schule eine Kneippsche-Projektwoche, welche ihren Höhepunkt in einem Tag der offenen Tür fand, gemeinsam organisiert mit unseren Eltern, dem Schulförderverein und dem Kneippverein Bad Bibra.
Für jede Kneipp'sche Säule gab es zwei Stationen zur Auswahl. Alle Kinder erhielten einen Laufzettel, welchen sie sich an den Stationen abstempeln ließen. Die aktive Teilnahme wurde mit Abgabe des Laufzettels und der Herstellung eines eigenen Kneipp-Buttons mit einem Preis in Form eines Kneipp-Luftballons und einem Ernährungspyramidemagneten belohnt.

Folgende Stationen hatten wir für Kinder und Gäste aufgebaut.

 

„Lernt das Wasser richtig kennen, und es wird euch stets ein verlässlicher Freund sein“ S. Kneipp

 

Im Kneipp-Wasserraum konnten alle Gäste verschiedene Wasseranwendungen unter fachmännischer Anwendung ausprobieren und selber in den Körper hineinspüren, was diese Anwendung bewirkt.
Um sich dem Element Wasser auf interessante Weise zu nähern, lud ein Raum zum Experimentieren ein. Verschiedene Versuche gaben den Besuchern die Möglichkeit, Eigenschaften des Wassers zu erkunden. Bei jedem Experiment sollte ein Forscherauftrag erfüllt werden. Einige Beispiele: Wie viele Münzen musst du in ein randvoll gefülltes Glas werfen, bis es überläuft? Welche Gegenstände sinken, welche schwimmen? Chemische Reaktionen von einem Gemisch aus Zitronensaft, Seifenlauge und Leitungswasser mit einer aus Rotkohlsaft hergestellten Testflüssigkeit ließ selbst Große erstaunen. An dieser Experimentierstation wurde der Forschergeist sowohl bei unerfahrenen als auch erfahrenen Kneippianern geweckt, dem Element Wasser noch weiter auf die Spur zu kommen.

 

„Vorbeugen sollt ihr durch diese Kräuter, nicht das Übel erst groß werden lassen“ S. Kneipp

 

An einer dieser Stationen sollten die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern 10 verschiedene Kräuter- und Gewürzpflanzen an ihrem Geruch erkennen und zu einem großen Dominospiel als Gruppe zusammenfügen. Dazu gab es kleine sichtverschlossene Dosen mit Geruchslöchern. Die Kinder ordneten dann passende Pflanzennamen zu. Die Kinder waren vor allem bei frischen Kräutern treffsicher, während die Erwachsenen die Gewürzgerüche wie Zimt und Rosenöl leicht erschnupperten.
Kräutersalz selbst hergestellt – aus unbehandelten naturbelassenen Himalayasalz und einer Wildkräutermischung aus Löwenzahn, Giersch, Brennnessel, Spitz-wegerich, Schafgarbe, mit Blüten der Ringelblume konnte es noch verfeinert werden. Salz und Wildkräuter wurden durch Mörsern vermischt und zerrieben, so dass ein hellgrünes Kräutersalz entstand, welches sich dann jeder in kleine Tüten abfüllen konnte. An dieser Station herrschte großer Andrang und es musste auf freie Plätze gewartet werden. Es kam ein begeistertes Feedback zurück.

 

„Um gesund zu bleiben, muss sich der Mensch bewegen“ S. Kneipp

 

In unserer Turnhalle war ein großer Fitnessparcours aufgebaut, wo verschiedene Bewegungsaufgaben angeboten wurden. Aber auch beim Tischtennis und Federball konnte man sein Können unter Beweis stellen. Ob Situps, Seilspringen, Klimmziehen, Zielwerfen, Tunnellauf, Balancieren oder Springen, ob allein oder in der Gruppe – alle Bewegungsaufgaben wurden zielgerichtet ausgeführt. Es waren Geschicklichkeit, Koordination und Zielsicherheit gefragt. Allen bereitete es viel Freude und so mancher kam dabei mächtig zum Schwitzen.

 

„Im Maße liegt die Ordnung, jedes Zuviel und jedes Zuwenig setzt an Stelle der Gesundheit Krankheit“ S. Kneipp

 

Im Freizeitraum warteten altbekannte und neue Karten- und Brettspiele. Kinder drängten mit Großeltern oder Eltern an die aufgebauten Spielstationen. Lobenswert war die Bereitschaft der Erwachsenen mitzuspielen. Großeltern zeigten zuerst Skepsis und Zurückhaltung, diese wichen aber schnell der Begeisterung und Freude über den Erfolg. Neue Spielideen wurden als Anregung für zu Hause mitgenommen.
Die Zeit verging hier wie im Fluge. Schön anzusehen, wie viel Freude Kinder und Erwachsene beim gemeinsamen Spiel hatten.

Danach kamen viele Gäste in den Entspannungsraum, um sich in gemütlicher Atmosphäre zu erholen. Bei leiser Musik wurde sich gegenseitig massiert. Man sah es sowohl den Kindern als auch den Erwachsenen an, dass man sich wohlfühlte und voll entspannen konnte.

 

„Die Nahrung nur dann zuträglich und gesund, wenn sie der Natur des Menschen zuträglich ist und von ihr verarbeitet wird.“ S.Kneipp

 

Im Speiseraum unserer Schule konnte man nach Herzenslust Gemüse schnippeln und dann mit verschiedenen Kräuterdips verzehren oder mit Phantasie und Kreativität Gemüsegesichter legen. Man konnte sehen, welche Freude die Kinder daran hatten.

An anderer Stelle hatte man die Möglichkeit an einer großen Ernährungspyramide Nahrungsmittel richtig einzuordnen. Gegenseitig berieten sich Erwachsene mit ihren Kindern, um das Nahrungsmittel an die richtige Stelle zu setzen.

 

Über den ganzen Tag lief eine Diashow mit Bildern aus 10 Jahren Umsetzung der kneippschen Gesundheitslehre und eine Power Point Präsentation.

Der Tag endete mit einer Festveranstaltung in der Schulaula. Die Theater-und Singegruppe hatte ein gemischtes Gesundheitsprogramm vorbereitet und erntete dafür großen Applaus.Die Schulleiterin, Ellen Kaulwell, berichtete über die Umsetzung der Kneippschen Gesundheitserziehung im täglichen Schulalltag und zeigte einen Rückblick über die Entwicklung dieses Profils an der Schule auf.
Höhepunkt war die Auszeichnung der vorbildlichsten Kneippianer unserer Schule, sie hatten sich zuvor einem theoretischen Test unterzogen und fielen durch die vorbildliche Ausführung aller Kneippanwendungen auf. Als Preis erhielten sie eine getöpferte Müslischale, welche von der Töpferei Kröner extra für diese Auszeichnung entworfen wurde.




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